Hoffnungslos überfragt.

Fragen in meinem Kopf.
Wie wird er sein?
Wie wird er aussehen?
Wie wird er riechen?
Wie wird er schmecken?
Wie wird er sich anfühlen?
Wie wird er mich behandeln?
Wie wird er mich fühlen lassen?
Wie wird er küssen?
Wie wird er heißen?
Wie wird er bestückt sein?
Wie wird er mir begegnen?
Wie wird er mir den Atem rauben?
Wie wird es dazu kommen?
Wo werden wir uns begegnen?
Wann wird es endlich so weit sein?

Fragen werden lauter, hören nicht auf. Es hat keinen Sinn, innere Mauern aufzubauen, zum Schutz, zur Verteidigung. Die Fragen prallen an den Wänden zwar, sie addieren sich und das Echo verstärkt sich, sie hallen nur umso lauter und schneller. Ich will aufhören zu rufen, doch dann würde mich ja niemand mehr hören.

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