Archiv zum Thema: Muskeln

Taylor Lautner wird auch in seinem nächsten Film Abduction kein Hemd anhaben

Auf den Film, der nichts mit Twilight zu tun hat und „Abduction“ heißt (das englische Wort „Ab“ für Bauchmuskel ist dankenswerter Weise schon im Titel enhalten) bin ich mal sehr gespannt. Jetzt ist ein Produktionsfoto von Taylour Lautner aufgetaucht, das auf mindestens eine Szene im Film hoffen lässt, in der er oben ohne zu sehen ist. 🙂

Von zukünftigen Filmen mit Titeln wie „Abs-olution“, „Ab-bys“, „Ab-bandoned“, „Ab-olition“, „Abs-traction“ oder einfach „Taylor Lautners Abs“ kann man ja schon Mal träumen.


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Konstantin, Teil 1 (Karotten und Esel)

Ich will weinen, ich will schreien. Was ist denn bitte auch geblieben? Der Kerl ist weg. Genauer gesagt, er war nie richtig da.

Immer die Reisetasche griffbereit, den Koffer voller Klamotten, den er nie auspacken wollte. Dabei war ich es, der ihn besucht hatte. Damals. Bei diesem einen Mal. Nicht mein erstes, aber dafür mein schönste Mal.

Mhh… Dieser Kuss. Es fühlte sich gut an. Es fühlte sich richtig an. Dieses Gefühl der Vertrautheit, dass bis jetzt immer gefehlt hatte. Und dazu dieser Körper – sowas bekam ich doch sonst nur im Katalog zu sehen.

Aber der Reihe nach: Ich traute mich erst gar nicht, seinen Körper anzufassen. Schüchtern war ich, und in seiner Gegenwart gleich doppelt. Dreifach! Duschen? Gemeinsam? Das ging mir… zu schnell. Mein Körper war nichts im Vergleich zu seinem. Er würde mich nicht schön finden. Vielleicht würde er sich das mit der gemeinsamen Nacht dann noch einmal überlegen. Dieses Risiko konnte ich nicht eingehen.

Er wohnte im Wohnheim. Wir schlichen den Flur entlang zu den Duschen. „Nein!“, ich wollte wirklich nicht mit ihm duschen. Ich konnte es nicht. Dass es schon während des Duschens zum Austausch von Zärtlichkeiten kommen könnte, daran dachte ich gar nicht. Ich war ja noch so unerfahren.

© Dipol
::::::::::::::::::::::::::: Fortsetzung folgt.

10. DEZEMBER: Der Morgen danach

Der Dipolsche Adventskalender wärmt dein Herz und rötet deine Wangen!

Heute: Photoshot with Nikita in Kiev

Mehr gibt es nicht zu sagen, aber dafür umso mehr zu sehen!!

Nur Sex muss schöner sein

Man liebt sich und macht Liebe.
Im besten Fall entfaltet sich dabei auch noch die Macht der Liebe.
Aber hey, es geht auch ohne.

Aus unzähligen Pornos habe ich gelernt:
Schöne Menschen haben schönen Sex. Einfach so.
Unbehaart, eben volljährig, spindeldürr und mit dicken Gliedmaßen.

Hauptsache ER ist schön. Sein Schwanz, sein Hinterteil, sein Hodensack, seine Bauchmuskeln, sein Körperfettanteil, sein Kopfhaar.

Nur schöne Menschen haben guten Sex.
Klar, ich will auch keine hässlichen Menschen beim Sex zugucken.
Da mach ich zu Not auch lieber das Licht aus.

Ja, Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird.
Aber davon, dass man das Gleitgel auch nach dem Duschen nicht vollständig aus dem Arsch bekommt, erfährt man nichts.

 

Wie ich mir meinen Partner vorstelle

Hier der eigentliche Text aus meinem Datingprofil. Bitteschön:

Alter: 18 bis 23 Jahre*
braune haare und augen, sportlich & trainiert (die art von körperbau, die ich gerne als „griffig“ bezeichne)

innerlich ist er natürlich noch schöner als äußerlich:

intelligent, denkend, gut gelaunt, hintergründig, unabhängig, erfahren, weltoffen, verständnisvoll, interessiert, intelligent, nahbar, engagiert, selbstständig, mir verfallen 😉

Und was steht bei euch?

Ich werde dich trösten

Zwei Tage später. Wir saßen zu zweit auf meinem Bett. Er hielt mich fest, drückte mich an sich.
Ich spürte seinen heißen Atem an meinem Ohr.
Es war, als würdest er flüstern: „Ich brauche dich.“

Denn so war es auch! Ich hatte ihn gebändigt, gezähmt.
Oh Junge, dieser Tiger fraß mir aus der Hand. Er war mir von Kopf bis Fuß verfallen.

Dieser Moment war zu gut, um ihn je enden zu lassen. Ich wollte ihn konservieren, eintüten.
Mein Körper bebte in stiller Vorahnung auf die bevorstehende Nacht. Ich würde ihn nie mehr gehen lassen können.

Ich strich ihm die Träne von der Wange. Knöpfte ihm sein Hemd auf. Strich über seine Bauchmuskeln.

Mit seinen starken Armen beugte er sich über mich. Auf dem Rücken liegen sah ich ihm in die Augen.

So schwach, so verletzlich. Tiefere und ehrlichere Augen als die seinen hatte ich schon sehr lange nicht mehr gesehen.

„Los,“ flüsterte ich, „das wird dich trösten.“

 

Wellenreiten

Mein Kopf ist ein Ozean, jede Welle ein Gedanke.
Dort draussen suche ich nach intelligentem Leben, nach anderen Suchenden.
Er steht am Strand, als Rettungsschwimmer, den Blick immer aufs Meer gerichtet.

Er bekommt von meiner Suche nicht viel mit. Ich habe ein paar mal versucht, den Sinn genauer zu erklären, es aber bald bleiben lassen. Er ist von mir fasziniert, aber sein Körper ist das einzige, das mich an ihm interessiert.

Oh, er ist so heiss. Wie die Wüste in seinem Kopf.

Aber was er zu bieten hat, ist im wahrsten Sinne des Wortes offensichtlich. Er ist ein Mann, der Taten für sich sprechen lässt. Er springt ins Wasser und rettet mich, wenn ich in meinen Gedanken zu ertrinken drohe.

Das klappt recht gut und mir passiert das leider oft. Sein Glück für ihn: sobald er seine Hose ausgezogen hat, setzt auch bei mir der Verstand aus. Dann vögeln wir geistig auf der gleichen Wellenlänge.

Spann-ung

Boah! Ich kaue auf meinen Lippen. Knabbere meine Fingernägel. Argh!!

Jemand soll etwas tun. Dieser Anblick ist kaum zu ertragen. Dieser Kerl, der da zwei Reihen weiter vorne mit dem Rücken zu mir sitzt, ist gefährlich. Allein sein Rücken macht mich wahnsinning. Ist das T-Shirt einfach zu klein oder sind es die Rückenmuskeln, die es so spannen?

Er weiß doch genau, was er da tut, wie es aussieht. Nur, welche Wirkung es auf mich hat, das weiß er nicht. Besser so. Je länger ich schaue, desto mehr zittere ich.

Ich will hier raus, doch es geht nicht. Ich darf nicht, sondern muss warten. Ich versuche mich abzulenken, den Blick von diesem Berg von Rücken abzuwenden. Vielleicht die Arme?

Großer Fehler. Da fehlt nämlich der Stoff und Haut ist sichtbar. Richtig Farbe hat er schon bekommen. Die Woche Urlaub hat scheinbar gereicht. Hach, wäre ich doch nur mit ihm mitgekommen. Durfte ich aber auch nicht.

Moah, der Triceps springt mir förmlich ins Gesicht. Soviel Defintion ist bestimmt illegal.

Hilfe, er dreht sich um. Waaaah, das macht mich langsam noch wahnsinning. Ich springe ihm noch an den Hals, wenn nicht bald etwas passiert.

Zu meiner Erleichterung klingelt die Schulglocke, die Unterrichtsstunde ist zuende. Die beklemmende Situation hat ein Ende. Nur an einer Stelle ist es noch eng. Aber sobald ich das Zimmer verlassen habe, wird sich auch die Beule in meiner Hose wieder beruhigen.