Archiv für die Kategorie: Meldungen

Dipol jetzt auch gedruckt #1

Einen Text von mir gibt es jetzt auch gedruckt: In der neuen Out!, der Zeitschrift des Jugendnetzwerks Lambda, dreht sich in der aktuellen Ausgabe alles rund um das Thema Körper.

Dazu durfte ich auch einen Beitrag beisteuern: Die Geschichte heißt „Von Bar, Bier & Beute“. Abonnenten finden das Heft die Tage gedruckt in ihrem Briefkästen – wer nicht warten will, kann sie sich auch kostenlos hier herunterladen: http://www.lambda-online.de/index.php/aufklaerung/out

Den Text findet ihr demnächst auch hier im Blog – dann unter der neuen Rubrik: „Publiziert“ in der ihr alle Texte findet, die ausserhalb des Blogs schon veröffentlicht wurden.

Übrigens: Für Text-Anfragen jeder Art (Schreiben oder Veröffentlichen) meldet euch einfach bei mir unter mail@dipol-blog.ch

Online verlieben? Durch Berechnung unwahrscheinlich.

Geahnt haben wir es sicherlich alle schon, nun gibt es eine Studie dazu, über die das Deutschlandradio berichtet. Dabei geht es natürlich weniger um die blauen Seiten, als vielmehr um Dating-Portale, die dir entsprechende Partner berechnen und Vorschläge machen.

Liebe ist unberechenbar, Dating-Portale funktionieren nicht. Dieses vernichtende Urteil stellt eine Studie den Portalen aus: Der Traumpartner sei eher Zufallstreffer als durch mathematischen Matching-Algorythmus ermittelt. Online oder ganz altmodisch – wo verliebt Ihr Euch?

Hier geht es zum Radiobeitrag.

Der Fußball wird schwul

Die taz hat eine hervorragende Meldung in ihrer heutigen Ausgabe, sie lautet: DFB-Chef Theo Zwanziger revolutioniert den Fußball. Mit dieser kleinen, aber feinen Regelung:

„Ab der Saison 2012/2013 werden alle Bundesligisten dazu verpflichtet, mindestens einen homosexuellen Spieler im Kader zu führen. Wer am ersten Spieltag keinen offiziell homosexuellen Spieler vorweisen kann, darf nicht mehr mitspielen.“

Weiter berichtet sie von der Pressekonferenz, die anwesenden Journalisten sollen nach der Ankündigung dieser Mitteilung erst einmal ungläubig geschwiegen haben.

Kein Wunder, denn diese Nachricht ist – leider – erfunden. Sollte dieser Text je online zu finden sein, reiche ich den Link nach… 🙂