Im Schattenlicht

5 Jahre schreibe ich diesen Blog schon. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion sind für den werten Blogleser bewusst im Dunkeln gehalten. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. An meinem Single-Status hoffentlich schon. 

Ich bin. Noch immer ein Suchender. Jede Bekanntschaft verkommt so zum Zwischenhalt auf einer Reise. Ich bin. Dankbar, wenn man mir Unterschlupf gewährt. Doch ich entwickele mich noch weiter und werde nicht mehr wieder kommen

Und wenn, dann werde ich ein anderer sein. Ein Stück mehr ich. Schale für Schale zerfällt der Kokon. Altlasten werden abgestreift, Unsicherheiten verworfen. Alte Probleme werden belacht und begraben.

Ich weiß, ich werde am Ende jemanden wunderbaren finden. Er muss existieren, denn ich kann ihn mittlerweile bildlich vor meinen Augen sehen. Ich habe schon einige Traummänner kennengelernt, doch geklappt / gefunkt / gepasst hat es bisher nicht.

Ich bin. Noch nicht der Mann, der ich sein kann, der ich sein möchte.

Ich bin. Noch nicht dort, wo ich hingehöre. Und ich fürchte, ich werde meinen Kerl erst treffen , wenn ich selbst angekommen bin.

Nennt mich Kolumbus. Auf der Suche nach dem Richtigen habe ich mich verloren. Die eigentliche Erkenntnis: ich habe mich selbst noch immer nicht gefunden.

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