Konstantin, Teil 2 (Karotten und Esel)

Später, in seinem Zimmer dann: kleines Bett. Körperkontakt garantiert. Luxuskörperkontakt! Musik, gedämmtes Licht. Vorsichtiges Herantasten. „Massage?“, fragte er. Ich spürte den festen Griff trainierter Hände, die wussten was sie taten. Ein Meister war am Werk, mein Rücken die Leinwand. Ich könnte mich darin verlieren.

„Jetzt du“, sagte er. Massieren? Das hatte er bisher noch nie so richtig getan. Doch da lag er schon auf dem Bauch. Was für ein Anblick. Meine Hände hatten plötzlich nichts mehr dagegen seinen Rücken zu berühren. Sie wollten es. Ich wollte es. Dieser Rücken, diese Haut. Ein süßlicher Geruch von Kokosnuss entströmte ihr. Ich sog ihn tief auf.

Irgendwann in der Nacht. Wir lagen eng aneinander. Das kleine Bett hatte doch etwas Gutes. Allein der Anblick dieses Körpers erregte mich. Ich musste es einfach wagen. Würde ich nicht den ersten Schritt machen… diese Gelegenheit würde sich mir sicher nicht so schnell wieder bieten!
© Dipol
::::::::::::::::::: Fortsetzung folgt.

Teil 1

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